Die Orthomolekulare Medizin ...

... befasst sich  mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und  Aminosäuren.

Linus Pauling schuf den Ausdruck „Orthomolekulare Medizin“  und definierte ihn wie folgt:

"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von

Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."

 

Die orthomolekulare Medizin bildet die wissenschaftliche Grundlage für die optimale Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Amino- und essentiellen Fettsäuren. Deshalb nutzt sie ausschliesslich Substanzen, die sowohl in der Nahrung als auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Ihre Ziele sind die Vorbeugung von chronischen Erkrankungen, Verbesserung der Gesundheit, sowie der Erhalt der Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.

Hier wird die Orthomolekular Medizin anhand eines Beispiels erklärt:

"Was passiert mit einem Apfel, wenn ich ihn aufschneide?" Richtig. Die Oberfläche wird braun! "Warum?" Nun, viele wussten die Antwort, das liegt am Sauerstoff, an den freien Radikalen, am Oxidationsprozess, Eisen rostet durch denselben Prozess. Ich fragte weiter: "Was können wir tun, um dieses 'Braunwerden' zu verhindern?" Das weiß (fast) jede Hausfrau: man gießt Zitronensaft darauf. "Und warum Zitronensaft? Was ist da drin?" Klar, Vitamin C! Und dieses Vitamin C verhindert für ca. weitere vier Stunden die Oxidation, das "Altern" oder das "Verrosten" des Apfels. Weil Vitamin C ein wichtiges Antioxidans ist.

 
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